Bibliothek

Die Französische Bibliothek ist in Zusammenarbeit zwischen der Académie de Berlin und dem Suhrkamp Verlag entstanden. Gemeinsam wollen wir auf bedeutende, aber fast vergessene Werke der modernen französischen Literatur aufmerksam machen – die Französische Bibliothek soll dazu in einer ersten Auswahl als Kompass dienen und als Anregung, sich immer wieder aufs Neue für französische Literatur in deutscher Sprache zu begeistern.

Für die Französische Bibliothek haben die Mitglieder der Académie de Berlin eine erste persönliche Auswahl an größtenteils vergriffenen Büchern getroffen, die nun wieder vorliegen. Die Bände erscheinen in Taschenbuchausstattung und werden im Digitaldruckverfahren produziert.

Bisher sind folgende Bände erschienen:

  • Louis Aragon, Der Pariser Bauer. Aus dem Französischen von Lydia Babilas.
  • Roland Barthes, Die Lust am Text. Aus dem Französischen von Traugott König.
  • Maurice Blanchot, Thomas der Dunkle. Aus dem Französischen von Jürg Laederach.
  • Emmanuel Bove, Armand. Aus dem Französischen von Peter Handke.
  • Michel Butor, Paris-Rom oder die Modifikation. Aus dem Französischen von Helmut Scheffel.
  • René Char, Rückkehr stromauf. Aus dem Französischen von Peter Handke.
  • Colette, Diese Freuden. Aus dem Französischen von Maria Dessauer.
  • Marguerite Duras, Hiroshima mon amour. Aus dem Französischen von Walter Maria Guggenheimer.
  • Edmond Jabès, Das Buch der Fragen. Aus dem Französischen von Henriette Beese.
  • Julia Kristeva, Geschichten von der Liebe. Aus dem Französischen von Wolfram Bayer und Dieter Hornig.
  • Michel Leiris, Mannesalter. Aus dem Französischen von Kurt Leonhard.
  • Claude Lévi-Strauss, Das Ende des Totemismus. Aus dem Französischenvon Hans Naumann.
  • Henri Michaux, Ein gewisser Plume. Aus dem Französischen von Kurt Leonhard.
  • Paul Nizan, Das Leben des Antoine B. Aus dem Französichen von Gerda Scheffel.
  • Francis Ponge, Im Namen der Dinge. Aus dem Französischen von Gerd Henninger.
  • Raymond Queneau, Die Haut der Träume. Aus dem Französischen von Eugen Helmlé.
  • Alain Robbe-Grillet, Der Augenzeuge. Aus dem Französischen von Elmar Tophoven.
  • Nathalie Sarraute, Kindheit. Aus dem Französischen von Elmar Tophoven.
  • Claude Simon, Die Akazie. Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer.
  • Paul Valéry, Windstriche. Aufzeichnungen und Aphorismen. Aus dem Französischen von Bernhard Böschenstein, Hans Staub und Peter Szondi.
  • Simone Weil, Fabriktagebuch und andere Schriften zum Industriesystem. Aus dem Französischen von Heinz Abosch.