Ulrich Wickert erhält den Dresdener Literaturpreis „Hommage à la France“

Am 23. November 2018 wird zum fünften Mal in Dresden der Literaturpreis „Hommage à la France“ der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry verliehen. Die Jury zeichnet mit dem diesjährigen Literaturpreis den deutschen Journalisten Ulrich Wickert aus für sein 2017 im Verlag Hoffmann & Campe erschienenes Buch „Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen“.

In der Begründung der Jury heißt es: Mit ihrer Entscheidung würdigt die Jury einen profunden Kenner der französischen Kultur und politischen Landschaft, dessen Gesamtwerk dem Leitgedanken von „Hommage à la France“ ganz und gar entspricht. Dies spiegelt sich auch in dem Buch „Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen“, in dem Ulrich Wickert ein sehr differenziertes Bild vom heutigen Frankreich zeichnet, das dem deutschen, und insbesondere dem Dresdner Publikum helfen kann, im besten europäischen Sinne das Nachbarland mit seinen Stärken und Schwächen besser zu verstehen.

Ziel des Preises „Hommage à la France“ ist es, die deutsch-französischen Beziehungen zu stärken, indem er in Deutschland das Verständnis für Frankreich und die Kenntnisse dieses Landes fördert und eine Intensivierung des kulturellen Austausches ermöglicht. Prämiert wird unter den Einreichungen ein in Deutsch geschriebenes oder ins Deutsche übersetztes und bereits publiziertes Werk, das sich mit Frankreich befasst oder von französisch-deutschen Projekten und Beziehungen handelt. Der Literaturpreis steht unter der Schirmherrschaft des Institut français in Sachsen und wird von der Bürgerstiftung Dresden betreut. Er wird gefördert von der Ostsächsischen Sparkasse und von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.

Weitere Informationen unter: www.hommage-a-la-france.de.